Als Bestandteil einer optimierten Transportkette mit möglichst kurzen Transportstrecken auf der Straße haben die Tankläger gleichzeitig eine wichtige ökologische Funktion.

Mit ihrer Hilfe kann die – notwendigerweise per Straßen-Tankwagen durchzuführende – letzte Strecke hin zum Endverbraucher minimiert werden, während die Versorgung der Tankläger über die Verkehrsträger Binnenschiff oder Eisenbahnkesselwagen mit vergleichsweise niedrigem spezifischen CO²-Ausstoß pro Tonnen-Kilometer erfolgen kann.

Einer stärkeren Nutzung von zwischengeschalteten Tanklägern stehen in Abhängigkeit von Transport- und Umschlagskosten häufig wirtschaftliche Aspekte entgegen. Es wäre im Sinne einer sauberen Umwelt wünschenswert, wenn das ökologische Argument zukünftig an Bedeutung gewinnen würde.

Das Gefahrenpotenzial der gelagerten und umgeschlagenen Produkte erfordert ein hohes Schutzniveau für Umwelt und Mitarbeiter. Die dem fortschrittlichen Stand der Technik entsprechenden Einrichtungen zur Emissionsminderung sowie zum Schutz von Boden und Grundwasser erfordern erhebliche Investitionen und Betriebskosten, die als Beitrag zur Erhaltung einer intakten Umwelt geleistet werden. Sie stellen jedoch auch einen erheblichen Kostenfaktor dar, der die Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen kann.

Unter diesem Aspekt unterstützen wir zwar eine fortschrittliche Umweltpolitik, erwarten hierbei jedoch „Augenmaß". Die Fortführung der deutschen Rolle als Vorreiter innerhalb Europas lehnen wir ab und fordern zukünftig eine 1:1-Umsetzung europäischer Vorgaben!

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